
Das Dashboard-Paradox – und was diesmal anders ist
Use Case 1: Import-Job-Debugging in Datasphere – der Alltagstest

Use Case 2: Planungsprozesse per Zuruf starten

Use Case 3: Vom Flat File zum deployten Datenmodell
Ein einziger Auftrag an den Assistenten, und folgende Strecke entsteht:
- Profiling und Bereinigung der Datei direkt auf dem Rechner: Datentypen, Schlüsselkandidaten, Dimensionen und Kennzahlen, Datenqualitätsprobleme.
- Anlage und Beladung einer physischen Tabelle im dafür vorgesehenen Datenbank-Schema von SAP Datasphere.
- Anbindung der Tabelle im Data Builder – live, ohne Replikation.
- Aufbau der Semantik: Dimensionen, Fakten, Assoziationen, analytisches Modell.
- Bereitstellung für SAP Analytics Cloud zur Auswertung.
- Ein Abschlussbericht dokumentiert, was gebaut wurde – inklusive offener Punkte.

Use Case 4: Scheduled Agents – der tägliche Health-Report

Was Unternehmen davon haben
Ehrliche Grenzen – aus der Demo, nicht aus dem Prospekt
Alle vier Use Cases haben wir selbst durchgespielt – und dabei auch die Kanten kennengelernt:
- Nicht jede Schnittstelle kann alles. Die Datasphere-Kommandozeile deckt die Design-Time ab; für das Laden von Daten braucht es einen separaten, bewusst berechtigten Datenbankzugang.
- Berechtigungen wirken – und das ist gut so. Technische Clients und Datenbank-User sehen genau das, was ihnen zugewiesen wurde. Wer den Ansatz einführt, sollte das Berechtigungskonzept von Anfang an mitdenken.
- Verlässlich ist, was verifiziert wurde. Dokumentation und Realität weichen gelegentlich voneinander ab – belastbare Aussagen entstehen durch eigenes Testen.
Eine Sprachschnittstelle löst außerdem keine unklaren Kennzahlendefinitionen, und produktive Änderungen brauchen weiterhin Prüfung, Tests und Freigabe.
Verantwortung und Datenschutz
Fazit
Der entscheidende Erfolgsfaktor bleibt der Mensch: KI beschleunigt Diagnose, Vorbereitung und Umsetzung. Fachliche Bewertung, Qualitätskontrolle und Freigabe bleiben bei den Expert:innen.
Ansprechpartner:

























