Implementierung der Provisionslogik für die Sparten Leben und Kranken in SAP FS-ICM bei einem deutschen Versicherungsunternehmen

Neomatic 5 Projektreferenz 5 Implementierung der Provisionslogik für die Sparten Leben und Kranken in SAP FS-ICM bei einem deutschen Versicherungsunternehmen

Dez. 9, 2025 | Projektreferenz

 

Projektziel:

Ziel des Projekts war es, bei einem Versicherungsunternehmen in Deutschland die Provisionslogik für die Sparten Leben und Kranken fachlich sauber zu definieren und technisch in SAP FS-ICM abzubilden. Gleichzeitig sollten ein tragfähiges Vergütungsregelwerk aufgebaut, das neue System Life-Factory für das Leben-Geschäft eingeführt und der laufende Betrieb bei der Umstellung bestmöglich unterstützt werden.

Was wurde umgesetzt?

Zentrale Umsetzungsschritte im Überblick:

    • Fachliche Konzeption der Provisionslogik für die Sparten Leben und Kranken

    • Umsetzung der Provisionslogik und Einführungsbegleitung in SAP FS-ICM/Life-Factory

    • Durchführung der Migration der relevanten Bestände und Provisionsdaten

    • Unterstützung des laufenden Betriebs während und nach der Einführung

    Wie sind wir vorgegangen:

    Zu Beginn wurden die bestehenden Provisionsregeln aufgenommen und gemeinsam mit den Fachbereichen des Versicherungsunternehmens in ein konsistentes Vergütungsregelwerk überführt. Darauf aufbauend wurde die Zielarchitektur mit Life-Factory und SAP FS-ICM konzipiert und in eine umsetzbare Lösung überführt. In iterativen Abstimmungen wurden fachliche und technische Details geschärft und frühzeitig im System prototypisch abgebildet. Anschließend erfolgten die Implementierung der Provisionslogik, Tests mit repräsentativen Geschäftsfällen sowie die schrittweise Migration der Bestände. Während der Umschaltung auf das neue System wurden die Fachbereiche eng begleitet, um einen stabilen Start im Regelbetrieb sicherzustellen.

    Herausforderungen & Lösungen

      Zentrale Herausforderungen in dem Projekt waren:

      • Unklare Anforderungen: Gemeinsame Workshops zur Präzisierung und Dokumentation der Vergütungsregeln.

      • Komplexe Provisionslogik: Strukturierte Modellierung der Regeln und Szenarien direkt in SAP FS-ICM.

      • Umstellung im laufenden Betrieb: Stufenweise Migration und parallele Tests zur Absicherung des Go-Live.

      • Hoher Abstimmungsbedarf: Vertrauensvolle, verbindliche Zusammenarbeit zwischen Fachbereich, IT und Projektteam.

          Ergebnisse & Mehrwerte

          • Aufgebautes, transparentes Vergütungsregelwerk für die Sparten Leben und Kranken

          • Einheitliche, automatisierte Provisionsabrechnung im SAP FS-ICM mit reduzierter Fehleranfälligkeit

          • Schnellere Anpassbarkeit bei Änderungen von Produkten oder Vergütungsregeln

          • Stärkeres fachliches und technisches Verständnis der Provisionsprozesse im Unternehmen


          Durch die Einführung von Life-Factory und die Implementierung der Provisionslogik für Leben und Kranken in SAP FS-ICM konnte das deutsche Versicherungsunternehmen ein transparentes und zukunftsfähiges Vergütungssystem etablieren. Das neue Vergütungsregelwerk, die stabile technische Umsetzung und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sorgen dafür, dass Provisionsprozesse effizienter, nachvollziehbarer und sicherer abgewickelt werden können.

          Implementierung der Provisionslogik für die Sparten Leben und Kranken in SAP FS-ICM bei einem deutschen Versicherungsunternehmen

          Versicherungsunternehmen in Deutschland

          • NBranche: Versicherung
          • NTechnologien & Tools: SAP ICM

          Ansprechpartner:

          Steffen Bolenius

          Steffen Bolenius

          Head of Sales & Marketing

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